Abfall in Wien vermeiden...

Um Rohstoffe und Ressourcen zu schonen, unternimmt die Stadt Wien insbesondere die Magistratsabteilung 48 viele Initiativen zur Vermeidung von Abfall. Denn wachsende Müllmengen auf der einen Seite und die Verschwendung von wertvollen Ressourcen auf der anderen Seite stellen für jede große Stadt ein Problem dar.

Müll in Wien vermeiden...

Lust gleich etwas zu tun? Vielleicht hilft Ihnen diese Internetseite über E-Mail-Disclaimer schon mal Datenmüll zu verringern. Auch Datenmüll ist Umweltverschmutzung.

Abfallberatung, Mülltrennung, Flohmärkte in Wien

Die MA 48 bietet in ihrem Umfeld eine Reihe von Möglichkeiten an, die man nutzen kann um dazu beizutragen, dass Abfall in Wien vermieden wird. Einerseits gibt es die Abfallberatung, die dabei hilft Abfall überhaupt zu vermindern und zu verhindern. Andererseits macht die Stadt Wien auch Altwarenmärkte auf den Mistplätzen der Stadt Wien angeboten werden. Nicht abgeholte Fundgegenstände, nicht mehr benötigte Möbel und Utensilien der Stadt Wien findet man bei den 48er-Tandlern und im 48er-Bazar zu guten Preisen.

Natürlich kann man versuchen kaputte Geräte oder Möbel oder auch Kleidung selbst zu reparieren, entsprechendes Werkzeug haben viele Haushalte zur Verfügung. Aber manchmal ist es auch Zeit für etwas Neues und dann sollte man mit intakten Altwaren sich auf den Weg zu einem der zahlreichen Mistplätze in nahezu jedem Bezirk von Wien auf den Weg machen. Die Leistungsbilanz der Stadt Wien, die 1975 bereits mit dem Sammeln von Glas, Papier und Kunststoffen begonnen hat, liest sich in beeindruckenden Zahlen. Im Jahr 1989 war das Grundsystem für die getrennte Sammlung, die auch heute noch aktiv ist, gelegt. 2004 kam es dann von der Umstellung der "Gelben Tonne" auf eine reine Plastikflaschen-Sammlung, dort sollte also kein Plastik-Müll mehr allgemein abgegeben werden, sondern nur noch die Plastikflaschen (Getränkeflaschen).

Die 48er-Tandler haben sich als Second-Hand-Markt in der Stadt bereits etabliert. Für diese Aktion bekam die MA 48 übrigens auch eine Auszeichnung der EU-Kommission im Jahr 2017 - den europäischen EMAS-Umwelt-Award.

Mehrweg-Produkte verwenden...

Nicht nur bei Lebensmitteln sondern auch in anderen Bereichen gibt es viele Ideen für die Vermeidung von Abfall. Unter anderem eben mit Mehrweg-Produkten. Im Rahmen von umweltfreundlichen Events beispielsweise werden Mehrweg-Becher für Getränke zur Ausschank verwendet, ein großes Wiener Unternehmen, das sich auf die Betreuung und nachträgliche Reinigung von tausenden solcher Becher für kleine und große Events spezialisiert hat, ist CupSolutions.

Aber sogar für die Verpackung von Weihnachtsgeschenken hat die Stadt Wien sich etwas einfallen lassen und gibt alle Jahre in der Weihnachtszeit den "Wiener Weihnachtssack" als Alternative für Papier-Geschenkverpackungen bei der MA 48 und in ausgewählten Supermarkt-Filialen ab.

Bei Getränken kann die Bevölkerung vor allem in einem Bereich wirklich etwas tun: Das Wiener Wasser ist von höchster Trinkwasserqualität und damit teilweise besser als jenes stille Wasser, das in Plastikflaschen in Supermärkten verkauft wird. Stilles Wasser in Wien in Plastikflaschen im Supermarkt gegen gutes Geld zu kaufen gehört damit wohl zu den unklügsten Dingen, die man hier machen kann. Denn die meist bessere Qualität von Wasser kommt in Wien aus der Leitung und kostet faktisch gar nichts. Obendrein hat die Stadt Wien für durstige, die unterwegs sind oder Touristen sind, 900 Trinkbrunnen in der ganzen Stadt aufgestellt, bei denen man einfach hervorragendes Trinkwasser genießen kann. Besser als "Stilles Wasser" von egal welcher Herstellermarke.

Müll trennen - aber richtig!

In Wien sind an zahlreichen Standorten mehrere Mülltonnen aufgestellt. Diese sind jeweils für verschiedene Materialien, die helfen sollen die Materialien zu recyceln und wieder verwendbar zu machen. Die Mülltrennung ist damit ein wesentlicher Punkt, wie Wienerinnen und Wiener aber auch Gäste in der Stadt / Touristen zur Sauberkeit und Umweltschonung beitragen können. Die Tonnen im einzelnen kurz erklärt:

Rote Tonne - Altpapier

Erwünscht in der roten Tonne: Zeitungen, Illustrierte, Kataloge, Prospekte, Telefonbücher, Briefe, Papiersäcke, Tiefkühlkartons, Wellpappe sind hier willkommen. Wirklich große Kartonagen sollte man zum Mistplatz bringen, auch wenn sie gerade noch in die Tonne gehen würden. Schließlich sollen auch andere die Tonne noch nützen können.

Was ist nicht erwünscht? Verbundstoffe, also etwa Milch- oder Getränkepackungen, die meistens innen mit Kunststoff beschichtet sind. Kohle- oder Durchschlagpapier ist ebenso nicht gewüpnscht wie beschichtete Kartonverpackungen und stark verschmutztes Papier (durch Fett also beispielsweise Bratpapier).

Braune Tonne - Biomüll

Erwünscht in der braunen Tonne: Baum-, Strauch- und Rasenschnitt, Reste von Plfanzen, Stauden und Fallobst sowie Laub und Wasserplfanzen. Ungewürzte und ungekochte Gemüse- und Obstreste sowie alte Brotreste und Kaffee- und Teesud.

Was ist nicht erwünscht? Jede Form von Plastik, Speisereste, Fleisch, Knochen, Äste mit einem Durchmesser von über 8 cm, Eier, Milchprodukte, Katzenstreu, Staubsauger-Beutelinhalte, lackiertes oder beschichtetes Holz sowie Problemstoffe und Verbundmaterialien.

Gelbe Tonne - Plastikflaschen

Erwünscht in der gelben Tonne: Plastikflaschen für Getränke, also sogenannte PET-Flaschen, für Lebensmittel (Essig, Speiseöl, Milchprodukte) oder Wasch und Putzmittel. Plastikbehälter für Körperpflegemittel (Duschgel, ...) und Plastikflaschen für Kühlmittel oder destilliertes Wasser. Große Plastikfolien sind am Mistplatz besser aufgehoben.

Was ist nicht erwünscht? Mehrwegplastikflaschen, Motorölflaschen, Schmiermittelflaschen, Klebstoffflaschen und Kunststoffbecher. Folien, Plastiksackerl, Milch- und Getränkeverbundverpackungen, Fleischtassen, Styropor, Schaumstoff, Kanister und Eimer.

Blaue Tonne - Metall & Dosen

Erwünscht in der blauen Tonne: Konservendosen, Metallfolien (Alufolie), Metalltuben, Kochgeschirr, Werkzeug aus Metall, Kabel, Drähte, Getränkesdosen, Armaturen, Rohre, Stahlbänder, Metallverschlüsse, Nespresso-Kapseln.

Was ist nicht erwünscht? Lack- und Spraydosen, Farb- und Öldosen, Geschirrspüler, Waschmaschinen, große Fahrrad- und Maschinenteile.

Mistplätze in Wien

  • 2. Bezirk Leopoldstadt: Dresdner Straße 119, 1020 Wien
  • 3. Bezirk Landstrasse: Grasbergergasse 1 - 3, 1030 Wien
  • 10. Bezirk Favoriten: Sonnleithnergasse 30, 1100 Wien
  • 11. Bezirk Simmering: Johann-Petrak-Gasse 1, 1110 Wien
  • 12. Bezirk Meidling: Wundtgasse / Jägerhausgasse, 1120 Wien
  • 14. Bezirk Penzing: Wientalstraße 51, 1140 Wien
  • 16. Bezirk Ottakring: Kendlerstraße 38a, 1160 Wien
  • 17. Bezirk Hernals: Richthausenstraße 2, 1170 Wien
  • 19. Bezirk Döbling: Grinzinger Straße 151, 1190 Wien
  • 21. Bezirk Floridsdorf: Fultonstraße 10, 1210 Wien
  • 21. Bezirk Floridsdorf: Nikolsburgergasse 12, 1210 Wien
  • 22. Bezirk Donaustadt: Percostraße 4, 1220 Wien
  • 22. Bezirk Donaustadt: Mühlwasserstarße 2, 1220 Wien
  • 22. Bezirk Donaustadt: Breitenleer Straße 268, 1220 Wien
  • 23. Bezirk Liesing: Seybelgasse 7, 1230 Wien
  • 23. Bezirk Liesing: Südrandstraße 2, 1230 Wien

Alle Mistplätze sind von Montag bis Samstag von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich ist der Mistplatz in der Percostraße 4, 1220 Wien auch am Sonntag von 7 - 18 Uhr geöffnet. Davon ausgenommen sind Feiertage.

Natürlich Wien...

Die österreichische Hauptstadt Wien verfügt über eine wahrlich große Menge an Natur und Naturschönheiten. Nicht zuletzt deshalb ist Wien in zahlreichen Studien zu den lebenswertesten Städten der Welt gekürt worden. 280 imperiale Parks und gärten bereichern das Stadtbild, mit dem Wiener Prater ist eine einzigartig natürliche Landschaft quasi mitten in der Millionenmetropole zu finden.

Grünes Wien - Einzigartig

Die Stadt Wien verfügt mit den Naherholungsgebieten Prater, Lobau und auch dem Wiener Wald über großflächige Grünflächen, die die Stadt lebenswert und genießenswert machen. Diese Naherholungsgebiete werden von den Wienerinnen und Wienern aber auch von zahlreichen Touristen für Spaziergänge, Wanderrungen, Ausflüge, Radtouren und nicht zu knapp auch zum Reiten benutzt. Außerdem bietet besonders der Nord-Westen von Wien mit seinen Weinbergen auch zahlreiche Heurigenschenken mit großartiger Qualtiät. Dort kann man einkehren und teilweise atemberaubende Blicke über die Stadt genießen.

Mit insgesamt mehr als 2.000 Grünanlagen gehört Wien zu den grünsten Millionenstädten der Welt. Wien wird umschlossen von einem Grüngürtel, der eine Gesamtfläche von etwa 19.000 Hektar hat. Diese Fläche ist nicht nur ein nahes Erholungsgebiet für die Bewohner der Stadt, sondern auch quasi die Wiener Lunge. Alleine im Stadtgebiet stehen etwas mehr als 100.000 Bäume als Alleebäume, diese kann man sogar über eine Open Government Datenschnittstelle mit genauer Geo-Erfassung einsehen. Der Baumkataster befinden sich auch im Wiener Stadtplan.

Zusätzlich investiert die Stadt Wien auch sehr stark in das Thema "Nachhaltigkeit" um so den Bestand von Natur in der Stadt Wien zu schützen. Die Stadt selbst ist übrigens einer der größten Bio-Bauern in Österreich und bewirtschaftet über 860 Hektar an Bio-Anbaufläche in drei Stadtgütern. Bekannt ist Wien auch für das Wiener Wasser. Das Hochquellwasser für die Wasserhähne der Stadt wird aus einem eigenen Gebirgsabschnitt in der Steiermark nach Wien über zwei Hochquell-Leitungen gepumpt. In den meisten Wiener Haushälten ist daher das Leitungswasser qualitativ besser als alles, was man im Supermarkt in verpackter Form kaufen könnte.

Abfall vermeidung in wien

Abgesehen von den vielen Naturflächen, die in der Großstadt Wien zu erleben sind, gibt es zahlreiche Umweltinitiativen, die natürlich genau diese Schönheit helfen sollen zu erhalten. Die Fakten sprechen schon ganz gut für Wien, mit über 2000 Grünanlagen, 860 Hektar Bio-Anbaufläche in der Landwirtschaft alleine im Stadtgebiet von Wien, über 100.000 Bäumen in der Stadt und insgesamt 190.000 Hektar Grünfläche vor allem im Grüngürtel rund um Wien sind gute Werte für eine Millionenstadt wie Wien. Dass diese Natur auch erhalten bleiben kann, ist nicht nur eine Frage der Forst- und Landwirtschaft, sondern auch eine Frage von Umweltbewußtsein und beispielsweise der Abfallvermeidung. Jedes Jahr werden bei der Mülltrennung und für den Recycling-Prozess tausende Tonnen von Glas, Kunststoff und auch Papier gewonnen, die in den Produktionsprozess zurückgeführt werden können. Die Stadt Wien gehört sicher zu den grünsten Millionenstädten der Welt.

Wandern in Wien

2005 wurde anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Wiener Grüngürtels ein Wanderweg rund um die Stadt eröffnet - genannt wurde der Wanderweg "Rundumadum-Wanderweg", weil er die ganze Stadt umkreist. Der gesamte Wanderweg hat etwa 120 Kilometer Länge und ist in 24 Etappen gegliedert. Diese 24 Etappen sind leicht zu bewältigen und stellen auch für ungeübte Wanderer kein Problem dar. Eine wichtige Besonderheit dieser Wanderrouten ist die Tatsache, dass die meisten Anfangs- und Endpunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen sind. Außerdem erfreut natürlich die Wiener immer wieder, dass besonders die Routen im Nord-Westen von Wien an zahlreichen Winzern und Buschenschanken vorbeiführen. Für eine Großstadt hat Wien eine ausgezeichnete Weinqualität zu bieten. Eigentlich wollte man diesen Wanderweg nur für eine Wandersaison präsentieren, allerdings werden die Wanderwege von den Wienerinnen und Wienern so stark frequentiert und genutzt, dass man sich schließlich entschloss diese Wanderwege in die generelle Wanderrouten-Planung von Wien aufzunehmen und so der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Für den "Rundumadum"-Wanderweg gibt es auch einen eigenen Wanderpass zum Downloaden auf der Webseite der Stadt Wien. Mit dem Wanderpass kann man sich bei allen Streckenabschnitten / Etappen des Rundumadum-Wanderweges Stempel in den Pass geben lassen. Wer den Wanderpass vervollständigt, kann sich in der Stadtinformation beim Wiener Rathaus dann damit eine goldene Wandernadel der Stadt Wien kostenlos abholen.

Etappen beim Rundumadum-Wanderweg

  • Etappe 1: Nussdorf bis Cobenzl
  • Etappe 2: Cobenzl bis Häuserl am Roan
  • Etappe 3: Häuserl am Roan bis Marswiese
  • Etappe 4: Marswiese bis Feuerwache Steinhof
  • Etappe 5: Feuerwache Steinhof bis Bahnhof Hütteldorf
  • Etappe 6: Bahnhof Hüttlerdorf bis Lainzer Tor
  • Etappe 7: Lainer Tor bis Breitenfurter Straße / Liesingbrücke
  • Etappe 8: Breitenfurter Straße / Liesingbürcke bis Alterlaa
  • Etappe 9: Alterlaa bis Wienerberg
  • Etappe 10: Wienerberg bis Laaer Wald
  • Etappe 11: Laaer Wald bis Zentralfriedhof
  • Etappe 12: Zentralfriedhof bis Neu Albern
  • Etappe 13: Neu Albern bis Waldschule Lobau
  • Etappe 14: Waldschule Lobau bis Panozzalacke
  • Etappe 15: Panozzalacke bis Nationalparkcamp
  • Etappe 16: Nationalparkcamp bis Eßlinger Furt
  • Etappe 17: Eßlinger Furt bis Himmelteich
  • Etappe 18: Himmelteich bis Breitenleer Straße
  • Etappe 19: Breitenleer Straße bis Wagramer Straße
  • Etappe 20: Wagramer Straße bis Gerasdorf
  • Etappe 21: Gerasdorf bis Brünner Straße
  • Etappe 22: Brünner Straße bis Steinernes Kreuz
  • Etappe 23: Steinernes Kreuz bis Strebersdorf
  • Etappe 24: Strebersdorf bis Nussdorf (Ausgangspunkt Etappe 1)

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